Der BTC setzt zu Jahresbeginn eine starkes Zeichen - 30’000 USD Marke geknackt

Der BTC setzt zu Jahresbeginn eine starkes Zeichen – 30’000 USD Marke geknackt

Happy new year! Das wünsche ich euch allen und auf dass es ein gutes Jahr in vielerlei Hinsicht wird. Natürlich macht uns im Alltag das Coronavirus momentan nicht wirklich einfach, aber auch hier gilt es durchzuhalten und die mindestens gebotenen Regulierungen einzuhalten – ich für mich ein bisschen verschärft weil ich das COVID wirklich nicht will – dennoch stehen die Aussichten für ein besseres 2021 als das vergangene Jahr war, auf tripple green.

Warum das Jahr 2021 ein gutes Jahr wird

Zuerst muss man mal für sich definieren was gut ist. Als wohlstandsverwahrloste Schweizer messen die meisten «ein gutes Jahr» am Geld welches verdient wurde, doch niemand auf dem Sterbebett klagte je, er hätte noch mehr arbeiten müssen um noch mehr Geld verdienen, woraus ich schon lange folgerte, das Geld im Leben nicht alles ist, denn Glück, Zufriedenheit und Gesundheit sind maximal bedingt käuflich. Diese gehören aber zu den entscheidenden Faktoren für ein gutes, glückliches Leben. Natürlich gehören da auch Rechtssicherheit, das Vertrauen in die Regierung und vieles mehr dazu.

Auch die Schweiz hat überall Potential, im Moment mehr denn je und dennoch ist es fast hämisch sich als Schweizer in einer schlechten Situation zu fühlen, hat doch immer noch fast die Hälfte der Menschheit kein Klo und Fliessendwasser zu Hause. Es bringt uns aber auch nichts sich deswegen permanent schlecht zu fühlen da wir unsere Herkunft nicht ändern können. Vielmehr soll man dort wo man selbst etwas ändern kann zupacken und dort wo man keinen Einfluss ausüben kann, sich nicht echauffieren und Lebenszeit – eines der wichtigsten Güter – unnötig zu verschwenden.

So, jetzt Butter bei die Fische: Darum wird 2021 besser als das Jahr 2020.

Gründe die ein besseres Jahr 2021 sprechen – mit Bitcoin und teilweise auch ohne BTC

• Zuerst zum Tages – oder zum Jahresthema, dem Covid. Im vergangenen Jahr hat das Corona-Virus die Welt in Schockstarre versetzt. Die Wirtschaft wird kräftig durchgeschüttelt und die Folgen werden noch Jahre spürbar sein. Die ersten Zulassungen von Impfstoffen und auch diverse welche sich in der Phase 3 befinden und kurz vor der Zulassung stehen, lassen Hoffnung auf bessere Zeiten aufkommen. Spätestens im zweiten Halbjahr im 2021 wird die Bewegungsfreiheit, Wirtschaftsfreiheit und sonstige momentanen Einschränkungen welche ohne Pandemie zu den in der Bundesverfassung gewährten Grundrechten gehören welche jetzt Beschnitten sind, nicht mehr haltbar sein und das Leben wird sich langsam normalisieren.

Das ist bestimmt ein positiver Aspekt für alle Menschen und die Wirtschaft, ganz egal ob mit oder ohne BTC.

• Nur auf die Schweiz bezogen ist das agieren des BAG aus meiner Sicht eine einzige Katastrophe. Nicht nur weil wir mit Massnahmen und Regulierungen laufend hinterher hinken sondern auch die Kommunikation des BAG ist eine waschechte Tragödie. Die Schweiz als eines der reichsten Länder der Welt, schafft es doch auf Platz 7 bei der Anzahl Covid-Toten pro Hunderttausend Einwohner. Das muss man sich mal geben. Jetzt gibt es mindestens drei Möglichkeiten, warum das so sein kann. Die erste wäre, dass unser Gesundheitssystem extrem schlecht sein müsste und die Massnahmen des Bundes nicht ausreichend sind. An den ersten Teil dieser Geschichte glaube ich nicht. Viel plausibler ist, dass wir in der Schweiz mit der hohen Lebenserwartung auch viele ältere Menschen haben welche einem viel grösseren Risiko ausgesetzt sind an Covid schwer zu erkranken, als jüngere Menschen. Das wird in der Natur der Sache liegen, wenn man sich dann aber noch vor Augen führt, dass der selbe Bundesrat, namentlich Alain Berset gleichzeitig die AHV sanieren muss, kann beim Einen und Anderen schon das mulmige Gefühl aufkommen, dass man gar nicht so schnell machen will. Leider kenne ich das BAG / BLV zu gut, da ich selbst gegen das BLV vor dem Bundesverwaltungsgericht klagte und obsiegte. Damals hat das BLV (untersteht dem BAG) der Allgemeinverfügung die Aufschiebende Wirkung entzogen, aufgebaut auf alten, längst überholten wissenschaftlichen Erkenntnissen, trotzdem hat man den Prozess – entgegen allem Anstand den es gebieten würde – 2.5 Jahre gedauert und erst dann, als es unhaltbar wurde hat das BVGer den Fall beurteilt und zu meinen Gunsten entschieden. Es war die Einsprache gegen die Nikotin-Verbotsverfügung für E-Zigaretten. Mit dieser Verschleppung, welche nicht bewiesen werden kann, hat der Staat der grossen Tabakindustrie PMI, BAT und JTI den Rücken freigehalten. Teilweise ist das illegal und mit Kenntnis des Kantonschemikers aus Luzern geschehen, was ich beweisen kann, sonst würde ich mich da nicht so weit aus dem Fenster lehnen. Gleichzeitig habe ich mich zu dieser Zeit aber mit dem Stabsleiter des BLV zuständig für das TabPG (Tabakproduktegesetz) getroffen, welches vielleicht im 2024/25 in Kraft treten wird. Alle diese gesammelten Erfahrungen ohne noch mehr ins Detail zu gehen lassen mich glauben, dass beim BAG wieder viel inszeniert, gelogen oder verschwiegen und verbogen wird. Da ist nachweislich mehrfach schon passiert, sowohl das Volk wie auch das Parlament belogen oder in die Irre geführt wurden von Bundesrat Berset. Das Covid-Beispiel von gestern am 01.01.2021 war ein Klassiker und der ging so:

 

Das erweckt nicht nur den Anschein, dass hier mit falschen Zahlen operiert wird, das BAG publiziert offensichtlich Zahlen die nicht nach den wissenschaftlichen Standards erhoben wurden. Diese falschen Zahlen schüren eine Angst in der Bevölkerung. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass ich niemandem der von Covid Betroffen ist, auf welche Art auch immer, zu nahe treten will – ich bitte Sie um Entschuldigung wenn es sie getroffen hat. Ich bin mir durchaus sehr bewusst dass Covid zu einer höheren Sterberate führt und keines Falls verharmlost werden darf. Wenn aber zum Beispiel auf die grosse Menge an Spätfolgen durch Covid (und es ist erst ein Jahr umher, da ist noch nichts mit Langzeitstudie) nie hingewiesen wird und das BAG laufend polemisch berichtet, gleichzeitig aber keinen Handlungsbedarf sieht an der momentanen Situation, ist dies das Gegenteil von Vertrauensbildung gegenüber der Bevölkerung. Unsere Regierung und allen voran Herr Berset hat im letzten Jahr aus der Sicht der Bürger nicht geglänzt. Versetzt man sich aber in die Lager von Bundesrat Berset so war es doch ein gutes Jahr, denn die AHV saniert sich so besser und schneller. Wenn dann im selben Departement die Swissmedic, das BAG und BfS neben vielen weiten angegliedert sind und seiner Weisungspflicht unterstehen, doch eine möglicherweise gefährliche Mischung.

Genug Corona. Der lange Rede kurzer Sinn: Sinkt das Vertrauen in den Staat, wird auf allen ebenen nach Alternativen gesucht und das stärkt den Bitcoin in Zukunft grundsätzlich. Dieses Misstrauen in die Regierungen dieser Welt wächst im Moment global.

• Weil die Nationalbanken dieser Welt, allen voran die FED und die EZB aber die SNB genau so, in den letzten Monaten Trilliarden USD/EUR und CHF an frischem Geld druckten um die Wirtschaft zu stützen, etwas das wir Bürger finanzieren und unser Geld gleichzeitig entwertet, bringt die Leute dazu sich nach Alternativen umzusehen. Diese finden Sie immer öfters in Gold, Silber und Bitcoin. Alle drei Anlagemöglichkeiten sind mittel- und langfristig Inflationssicher, weil die Menge des jeweiligen Handelsgut begrenzt ist. Bei Gold und Silber, welches vorwiegend in der Elektroindustrie und der Schmuckherstellung benötigt wird, weiss man jedoch nicht wann der letzte Krümel geschürft ist, während beim BTC sonnenklar ist, wann es wie viel BTC gibt und wann fertig ist.

Sicherlich ein Grund was alle drei Anlagen stärkt, den BTC aber deutlich mehr wegen dem nächsten Grund.

• Die weltweiten Krisen, die Pandemie und die Unsicherheiten wie lange es noch Bargeld geben wird tragen zur Stärkung des Bitcoin bei. Auch wenn unsere SNB sagt die Schweiz werde das Bargeld nicht abschaffen, werden wir spätestens in 20 Jahren keines mehr haben – leider. Diese alten Aussagen, dass die Schweiz das Bargeld nicht abschaffen wird, interessieren dann niemanden mehr. Seit 09/11 werden die Bürger auf der Welt mehr oder weniger Global soweit möglich überwacht und immer unter dem Vorwand: «Terror». Wir Schweizer haben uns mit dem Ja zum BÜPF zum Europameister in Sachen Vorratsdatenspeicherung gemacht, wohlverstanden nachdem der EuGH die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung für ungültig erklärte da sie mit der Charta der Grundrechte der Europäischen Union nicht vereinbar sei. Dieses Urteil folgte, nachdem auf Massenklagen hin das deutsche Bundesverfassungsgericht erklärte, dass die deutschen Vorschriften zur Vorratsdatenspeicherung mit Urteil vom 2. März 2010 verfassungswidrig und nichtig sind.

In diesem Falle sinkt das Vertrauen in den Staat und in die Währung, was die Leute wieder auf die Suche nach Alternativen macht und diese wieder bei Gold, Silber und insbesondere BTC landen, der BTC im besonderen weil dieser staatlich nicht reguliert werden kann. Ist und bleibt unmöglich.

• Die Akzeptanz von Bitcoins, sofern man weiss wie, ist weltweit so gross geworden, das es sich egal in welchem Land man lebt problemlos möglich macht sein, Leben mit Bitcoin zu bestreiten. Im Kanton Zug kann man die Steuern mit Bitcoin bezahlen und die Krankenkasse Atupri akzeptiert auch Bitcoin als Zahlungsmittel. Die Zähne kann man sich in einer perfekten Zahnklinik in Zürich machen lassen und von Amazon – Zalando inkl. Flugreisen, Hotels, Mediamarkt, Saturn Douglas und Swarowski wie auch an abertausend weiteren Orten ist heute möglich in Bitcoin zu bezahlen.

Diese Akzeptanz steigert den Wert von Bitcoin enorm. Zusätzliche Ankündigungen befeuern den Markt.

• Die Schweizer Regierung macht seit jeher für Geld «alles». Egal ob es sich um Nazigold im 2. Weltkrieg handelt, das Bankgeheimnis oder die Schweiz als grösster Marktplatz für Gold, wo auch nicht immer gänzlich sicher ist woher es kommt, die Schweiz ist immer mit von der Partie. Da verwundert es nicht, dass die Schweiz zu den Ländern gehört, welche die fortschrittlichsten Gesetze für Digitale Währungen haben. Wenn es nach Geld riecht und erst noch solches welches man verstecken kann, dann ist die Schweiz zuvorderst dabei. Wir haben dadurch in der Schweiz quasi eine Akzeptanzsicherheit für die kommenden Jahre – hoffentlich Jahrzehnte.

Statt mit möglichen oder bereits bestehenden Einschränkungen wie in anderen Ländern ist in der Schweiz nicht zu rechnen – im Gegenteil.

• Ich will nicht sagen der Kapitalismus ist tot, aber das weltweite Finanzsystem ist mehr als Bankrott und es ist lediglich die logische Schlussfolgerung, dass dieses System früher oder später kollabiert. Ob das in 2 Jahren oder in 10 Jahren sein wird weiss wohl keiner. Was aber sicher ist wäre, dass jeder Mensch und jede Firma die nicht in Staatsbesitz ist mit diesen Bilanzen schon seit ewig und drei Tagen Konkurs anmelden müssten. Den Fiatwährungen ist deshalb keine gute, langfristige Zukunft vorauszusagen. Es wird zum Finanzcrash kommen. Ewiges Wirtschaftswachstum korreliert mit dem Bevölkerungswachstum und den Klimazielsetzungen. 

Das stärkt den Bitcoin noch mehr.

• Bitcoin hat niemand im Portemonnaie und macht es dadurch möglich, jede Grenze dieser Welt zu überqueren, ohne etwas in der Tasche zu haben oder ausweisen zu müssen. Kein Ärger am Zoll weil es jetzt 1 CHF über dem 10’000 Limit liegt.

• Heute knackte der Bitcoin erstmalig die 30’000 USD Marke und bleibt drüber, ruckelt nicht. Läuft stark dunkelgrün. Nachdem Korrekturlesen sind es 31’175 USD.

Das sind für die Schweizer wohl die interessanten Gründe warum der BTC steil nach oben zeigt. Dass die kleine Schweiz auf den BTC Kurs keinen grossen Einfluss hat ist klar, doch die meisten der hier erwähnten Probleme sind globaler Natur.

Weitere Gründe findet ihr in meiner Prognose zum Jahr 2021 – welche schon zu Jahresbeginn vom Bitcoin massiv übertroffen wurde. Das wir ein Bullenjahr vor uns haben war klar, dass er derart ausschlägt habe ich auch erwartet, allerdings nicht in dem jetzigen Tempo.

Auf ein gutes 2021 – Ich wünsch euch und euren Lieben gute Gesundheit, Glück und Zufriedenheit für das neue Jahr. Setzt die Erwartungen nicht zu hoch an, so werdet ihr weniger enttäuscht.

In diesem Sinne.
HAPPY NEW YEAR

About the Author

BTC Nerd

Ich bin so ein richtiges EDV Kind. Mein Vater war einer der ersten Computernutzer an der ETH, nicht mehr mit der Lochkarte, aber mit Computern in Dimensionen wie Wandschränke von Ikea. Mein erster PC war ein Zenith, lange vor Atari und Amiga, kenne das 14kbps Modem und dessen Geräusch noch genau so gut wie die IRC Chats oder die Dialers. Nach einer Online-Marketing Ausbildung habe 15 Jahre im Online Marketing und Web gearbeitet, da komm ich nun wieder zurück. Leider war ich nicht der erste Verkäufer einer gewissen Pizza.

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